Förderer werden im Jahr 2015

Wir sind immer für Sie da,...

Rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr sind über 11.000 ehrenamtliche, bestens ausgebildete BergretterInnen in ganz Österreich bereit, Sie aus Ihrer Notlage zu befreien. Der alpine Rettungsdienst als ehrenamtlicher Dienst am Nächsten ist ein Dienst, der von vielen als selbstverständlich angesehen wird. Aber auch ein Rettungsdienst durch ehrenamtliche Bergretter kostet Geld. Die Erhaltung der Diensthütten, der Verschleiß der Rettungsgeräte und der Ausrüstung erfordern jedes Jahr erhebliche Geldsummen. Nur dank der finanziellen Unterstützung unserer Förderer ist es der Bergrettung möglich, Verletzten Personen zu helfen.
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News

Alle Jahre wieder - Diskussionen um Lawinenairbags heizen Tourensaison an

Auch wenn die Wintersaison heuer mangels großer Schneemengen eher schleppend anläuft, die alljährliche Diskussion zum Thema Lawinenverschüttung und wie man sie am besten vermeiden kann ist schon in vollem Gange. Hauptthema in Tourengeherkreisen draussen und in Internetforen sind die neuesten Produkte und vor allem die Sinnhaftigkeit von Lawinenairbags.

Klaus Wagenbichler, Lawinenreferent im Bundesverband des ÖBRD gibt auf bergrettung.at einen Überblick über die Fakten.

News

Rettungswesen in NÖ - ein Rädchen, das nie still steht

Das Rettungswesen in Niederösterreich hat mit Notruf NÖ eine sehr gut funktionierende Schnittstelle. Nichtsdestotrotz kann auch ein gut funktionierendes System immer wieder optimiert werden. So hat Notruf NÖ eine Schulung für ihre Disponenten veranstaltet, bei der die Abläufe bei einem Bergrettungseinsatz näher betrachtet wurden.
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Tipps

Skitouren erfreuen sich in letzter Zeit immer größerer Beliebtheit. Doch so idyllisch und beschaulich das Ski-Wandern über verschneite Berghänge und das Abfahren in perfektem Pulverschnee auch sein kann, birgt es doch viele Gefahren, die nicht selten unterschätzt werden. Mit einem gewissen Maß an Vorsicht sollte man jede Skitour angehen. Zumindest Grundkenntnisse in Lawinenkunde sind unabdingbar. Auch Wissen um Orientierung im Gelände ist vonnöten, denn im Winter fehlen oft Markierungen und sichtbare Wege.
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Tipps

Mit Sicherheit mehr Spaß

"No risk no fun" hört man oft bei vielen Freizeitaktivitäten. Auch im Alpinsport gilt manchmal derjenige als "cooler Typ", der hohe Risikobereitschaft zeigt. Der Begriff Sicherheit wird dann rasch mit Langeweile, oft sogar mit Feigheit assoziiert. "Mit Sicherheit mehr Spaß" – so heißt die richtige Antwort.
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