Landeskatastrophenschutzübung NOEKAT17 – Eine Herausforderung für den ÖBRD NÖ/W

Am 22. September 2017 fand im Bezirk Scheibbs die Landeskatastrophenschutzübung 2017 des Landes Niederösterreich statt. 17 Organisationen nahmen an einer Vielzahl von Szenarien teil. Die Bergrettung war an drei Szenarien beteiligt.

Auslöser für die einzelnen Zwischenfälle war die Annahme einer Serie von Erdbeben mit dem ersten Erdstößen bereits am 21. September 2017 um 22:34 Uhr im Raum Brettl mit der Magnitude 3,8 nach Richter mit einer Herdtiefe von 10 km. Am 22. September 2017 um 03:27 Uhr folgte ein Erdbeben der Magnitude 4,2 nach Richter mit einer Herdtiefe von 7 km im Raum Scheibbs und weitere Beben folgten. "Diese Annahme ist durchaus realistisch", wie der Direktor der ZAMG Dr. Michael Staudinger bei der Pressekonferenz am Abend im Ötschertreff in Lackenhof ausführte. "Das Gebiet Scheibbs zählt nach der Thermenlinie zu der zweit-kritischsten Bebenzone in Österreich", so Staudinger.

Menschenrettung – Erlaufschlucht
Die Canyoninggruppe der Bergrettung NÖ/Wien hatte in Zusammenarbeit mit der Wasserrettung drei Personen zu retten, die bei Fotoaufnahmen kurz nach 14:00 Uhr in die Erlauf gestürzt sind. Eine schwierige Aufgabe, da die Erlauf auf Grund der vorangegangenen starken Regenfälle einen sehr hohen Pegelstand aufwies und die Opfer weit abgetrieben waren.

Murenabgang Asangkogel
In einer Schottergrube am zwischen den Erlauf- und dem Jeßnitztal gelegenen Asangkogel waren 40 Personen durch einen Erdrutsch - ausgelöst durch Nachbeben, das sich um ca. 15:00 Uhr ereignet hat - eingeschlossen. Die Zufahrtsstraße war durch zahlreiche umgestürzte Bäume nicht befahrbar. Somit war kein Transport von Helfern, Patienten und Material per Straße möglich. Das Rote Kreuz forderte den Einsatz von Hubschraubern und der Bergrettung an. Hier kamen die Bergretter der Ortsstelle Lackenhof, Dienstgruppe St. Anton a. d. Jeßnitz zum Einsatz.

Hauptszenario Liftbergeübung Sessellift Großer Ötscher

Um 16:55 Uhr wurde über 144 Notruf NÖ der SMS-Alarm an das Gebiet NÖ West der Bergrettung ausgegeben, dass auf Grund eines  weiteren Erdbebens mit einem verbundenen Stromausfall ">50 Personen" vom 2er-Sessellift zu bergen sind.
Durch kurze Regenschauer und den niedrigen Temperaturen war dies sowohl für die 100 Figuranten des Österreichischen Bundesheeres und der Polizeischule Ybbs/Donau, als auch für die 87 Bergretter aller sechs Ortsstellen des Gebietes West – Lackenhof, Lunz, Göstling, Hollenstein Waidhofen/Ybbs und Amstetten – eine große Herausforderung.

Die anbrechende Dämmerung und Eintritt der Finsternis – Sonnenuntergang um 18:55 Uhr – stellte eine weitere Schwierigkeit dar. Durch die Zusammenarbeit mit den Hubschraubern des Österreichischen Bundesheeres, des BMI und ÖAMTC Christophorus konnten 12 Bergeteams rasch zu den Liftstützen gebracht werden. Es galt sowohl berg- als auch talwärts fahrende Passagiere zu bergen. Je ein Bergeteam wurde auch von der Alpinpolizei und dem Alpinzug des Jägerbataillons 12 des ÖBH gestellt. Unterstützung kam auch von den örtlichen Feuerwehren und dem Österreichischen Roten Kreuz des Bezirks Scheibbs. Gegen 22:00 Uhr waren alle Passagiere geborgen und die Einsatzkräfte eingerückt.

Pressekonferenz
Kurz nach 17:00 Uhr startete im Restaurant Ötschertreff eine Pressekonferenz unter der Moderation von Stefan Kreuzer von der Abteilung IVW4 des Landes NÖ. Die 17 Vertreter der beteiligten Organisationen erläuterten den zahlreich anwesenden Medienvertretern, Ehrengästen und ausländischen Beobachtern aus Großbritannien, den USA, der Schweiz, Tschechien und der Slowakei, Ziele und Ablauf der Übungsszenarien. Bei verschiedenen Stationen der Liftbergung wie Einsatzstab, Hubschrauberolandeplätze, Sammelplätzen und natürlich bei der Bergung von Passagieren vom Lift konnten sich alle Besucher ein Bild über den Ablauf der Bergung verschaffen.

Im Verlauf der nächsten Wochen werden die Übungsbeobachter der Bergrettung die Übungen evaluieren, da natürlich aus jeder Übung wichtige Erkenntnisse und "Lehren" für spätere ähnliche Realeinsätze gezogen werden können.

Der Stellvertreter der LH-Frau Stephan Pernkopf war, wie er feststellte, von der Leistung aller Rettungskräfte tief beeindruckt und er meinete "es ist gut zu wissen und beruhigend, das NÖ über ein derartig gutes Netz von freiwilligen und hauptberuflichen Rettungskräften verfügt".

Ausführliche Informationen zu der Übung sind auf der Homepage des Landes NÖ zu finden.

dihk

Feuerwehrlandeskommandant Dietmar Fahrafellner, der Stellvertreter der Landeshauptfrau Dr. Stephan Pernkopf und unser Katastrophenschutz-Referent Reinhard Benesch.
Unser Landesleiter Matthias Cernusca (mitte) mit Anton Erber, dem Obmann der Rettungshunde Niederösterreich (links) und Andreas Buder, dem Geschäftsführer der Ötscherlifte (rechts) bei der Pressekonferenz vor der Übung.
Die führenden Köpfe aller Teilnehmenden Organisationen.
In der Einsatzzentrale der Bergrettung werden Informationen gesammelt und ausgetauscht.
Es ist wichtig, sich ein möglichst genaues Bild der Lage zu machen.
Die alpine Einsatzgruppe der Polizei und die Bergrettung arbeiten gemeinsam an der raschen Evakuierung der festsitzenden Liftgäste.
Die Gruppenleiter werden über die Lage in Kenntnis gesetzt und bekommen ihre Aufgaben.
Oberst Gerald Führer und Landesausbildungsleiter-Stv. Andreas Etzler waren seit November 2016 mit der Organisation der Übung beschäftigt.
Matthias Cernusca bespricht mit Landeshaupatfrau-Stellvertreter und einigen Leitern anderer Organisationen den Ablauf der Übung.
Andreas Etzler gibt den Rekruten die letzten Anweisungen.
Rekruten des Bundesheeres und Polizeischüler haben sich bei dieser Übung als Liftgäste zur Verfügung gestellt.
Die hereinbrechende Dunkelheit macht den Einsatz nicht einfacher. Auch wenn es eine Übung ist, die Bergretter müssen voll konzentriert arbeiten.
Der Gruppenleiter bespricht mit seiner Mannschaft die weiteren Schritte zum Abtransport von verletzten Personen.
Kurze Verschnaufpause ....
Und es geht wieder weiter.
Die Feuerwehr hat das Gelände und den Übergabeort der Verletzten an die Rettungsfahrzeuge, neben der Piste der Ötscherlifte, perfekt ausgeleuchtet.

Bergrettung übt Evakuierung von Sessellift in Mönichkirchen

Die Bergrettung Niederösterreich/Wien hat am Samstag, 13. August, in Mönichkirchen die Evakuierung eines Sessellifts geübt. 12 Bergretter wurden neu als Liftretter zertifiziert und stehen mit 13 bereits zertifizierten Bergrettern im Gebiet Süd nun bei einem Liftstillstand zur Verfügung.

Statistisch gesehen kommt es in Niederösterreich nicht oft vor, dass eine Seilbahn stecken bleibt. Eine 100 Prozentige Sicherheit gegen ein technisches Gebrechen oder höhere Gewalt wie Sturm, Lawinen oder Erdrutsche gibt es nie. Darum braucht man für den Ernstfall eine effektive Strategie um die Passagiere im Winter schnell und sicher wieder auf den Boden zu bringen. Diese Vorgehensweise wird in jedem Schigebiet regelmäßig geübt.

Am Samstag, den 13. August 2016, trafen sich insgesamt 35 Bergretter bei der Schischaukel Mönichkirchen-Mariensee zur Liftbergeübung für das Gebiet Süd. 12 von ihnen wurden dabei als Liftretter zertifiziert, die Anderen standen als Figuranten zur Verfügung. Die Ausbildung zum Liftretter ist eine Sonderausbildung der Bergrettung, denn nur zertifizierte Bergretter dürfen im Ernstfall die Evakuierung von Liftpassagieren durchführen.

Betriebsleiter muss Evakuierung einleiten
Jede Kabinen- oder Sesselbahn verfügt über ein mit den Rettungsmannschaften speziell auf diese Anlage abgestimmtes Bergekonzept. Nach diesem Leitfaden führt der Betriebsleiter der Bahn gemeinsam mit der Bergrettung die Evakuierung der Liftanlage durch. Bei Flugwetter werden die Teams der Bergrettung mit dem Hubschrauber zu den Liftstützen gebracht, um schnellstmöglich vor Ort zu sein. Dort angekommen steigen die Bergretter auf die Stützen und werden am Tragseil zu den Sesseln abgelassen. Jeder Passagier wird anschließend mit einem Dreiecks-Bergetuch vom Bergretter zu Boden gelassen.

Der Geschäftsführer der Schischaukel, Gerald Gabauer, begrüßt die Bergretter
Zu Beginn der Übung werden die wichtigsten Punkte noch einmal erklärt
Ausbildungsleiter Alexander Burian erklärt das System mit dem auf diesem Lift gearbeitet wird
Der Aspanger Einsatzleiter-Stv Gerald Vollnhofer zeigt eine Bergung vor, Alexander Burian erklärt und die Mönichkirchner Bergretterin Sabine Riegler wartet auf ihre „Rettung“
Die Liftretter üben die Rettung von Passagieren
Die Liftretter üben die Rettung von Passagieren
Die Liftretter üben die Rettung von Passagieren
 

Realität überholt Übungsannahme bei Gebietsübung in Reichenau

Die Einsatzgruppe Süd hielt am 19. September eine große Gebietsübung mit insgesamt 78 Teilnehmenden Bergrettern ab. Übungsannahme war die Rettung einer siebenköpfigen Touristengruppe aus schwierigem Gelände. Was am Schreibtisch lange geplant wurde, war einige Stunden vor der Übung aber nahezu Realität, als ein Pärchen sich am Preintalersteig verstieg.

Im "Großen Höllental", Bereich AV-Steig, Jahnsteig und Geisloch fand am Samstag dem 19. Sept. eine Gebietsübung der Einsatzgruppe Süd der Niederösterreichischen Bergrettung statt. An der Übung nahmen die Ortsstellen Hohe Wand, Pernitz, Reichenau, St. Corona, Semmering, Triestingtal, Wien, Wienerwald Süd mit insgesamt 78 Personen teil.
 
Eine Gruppe von sieben Touristen hat sich im Aufstieg am Jahnsteig verstiegen und konnte nicht mehr weiter. Drei Personen hatten Verletzungen (Hand-, Fußverletzung) und mussten daher rund 300 Meter abgeseilt werden. Gott sei Dank nur eine Übungsannahme. Kurioserweise ereignete sich wenige Stunden vor der Übung ein Unfall der fast genau der Übungsannahme entsprach.

Rettung dauerte bis in die Nacht
Ein Pärchen (22 u. 23 Jahre alt) aus Niederösterreich ist am Freitag über die Teufelsbadstube auf-, und über den Preintalersteig wieder abgestiegen (Großes Höllental). In der Wandmitte verloren die Beiden die Orientierung, gerieten dabei im Bereich Katzenkopf-Zimmersteig (Kletter-Schwierigkeit 4) in ein Gelände in dem sie nicht mehr vor und zurück konnten. Da sie nur mit leichter Sommerbekleidung unterwegs waren und Regenschauer und Wind für tiefe Temperaturen sorgten, wurde nach dem Hilferuf um 18.30 Uhr eine Rettungsaktion gestartet.

Eine Felsbergung in der Nacht bedeutet eine erhöhte Steinschlaggefahr, deshalb wurde die Felswand mit Hilfe einer mobilen "Lichtkanone" ausgeleuchtet. Die Bergung dauerte fünf Stunden und konnte knapp vor Mitternacht unfallfrei beendet werden.
 
Bilder ÖBRD (Österreichischer Bergrettungsdienst) © Krewenka / Dittler - Kostenlos freigegeben.
H. Dittler PR.

 

Gebietsübung Mitte – Szenario: Firmenfeier mit Folgen

134 Einsatzkräfte der Bergrettung, der Feuerwehr, des Roten Kreuzes, der Alpinpolizei und des Bundesheeres übten am 17. September im Gebiet des Muckenkogel (Bez. Lilienfeld) den Einsatzfall.

Eine Firma aus dem Bezirk Melk veranstaltet  auf der Klosteralpe eine Firmenfeier. 15 Teilnehmer sind am Freitag mit dem letzten Lift zur Bergstation gefahren und haben an dem Fest teilgenommen. Am Samstag um 5.30 Uhr erwartet ein Bus die Firmenangehörigen beim Liftparkplatz.

Als bis 6 Uhr keiner der Teilnehmer zum Bus kommt und der Busfahrer auch am Handy niemand erreicht, wird über Notruf 140 alarmiert. Die vermisste Gruppe hatte keinerlei Ortskenntnisse. Über Nacht war starker Nebel eingefallen.  So lautete das Übungs-Szenario.

Bergrettung und Polizei entschließen sich nach einer ersten erfolglosen Grobsuche, einen Großalarm auszugeben. Um 8.47 Uhr ging die erste Einsatz-SMS an die Bergrettungs-Ortsstellen im Gebiet Mitte: Wachau, St. Pölten, Lilienfeld, Kirchberg, Freiland, Hohenberg, Annaberg, Türnitz, St. Aegyd, Mitterbach und Kleinzell wurden alarmiert und rückten mit 80 Leuten  in "Echtzeit" zum Einsatzort an, wo die Bergrettung Lilienfeld inzwischen die Einsatzleitung übernommen hat. Tatkräftig unterstützt werden die Bergretter von der Feuerwehr, dem Roten Kreuz, und dem Bundesheer mit einer Agusta Bell 212.

Geübt wurde nicht nur das Suchen, Erstversorgen, Bergen und Abtransportieren von Versprengten und Verletzten, sondern auch die Kommunikation zwischen den Einsatzkräften mit dem neuen Kommunikationsmittel Digitalfunk BOS. Übungsleiter Alfred Gruber zeigte sich abschließend sehr zufrieden: "Alles hat wunderbar funktioniert".

Um 12.31 Uhr war der letzte Abgängige gefunden, um 14.00 Uhr die Übung unfallfrei abgeschlossen.

Mag. Barbara Vojtek von der Bezirkshauptmannschaft Lilienfeld, der Bürgermeister der Gemeinde Herbert Schrittwieser und sein Vize Wolfgang Labenbacher machten sich ebenso ein positives Bild wie AEG- und Polizei-Bezirkschef Michael Hochgerner und Lilienfelds FF-Kommandant Karl Gravogl.  

Text: Helmut Friessenbichler
Bilder: Helmut Friessenbichler / Walter Himann

Liftbergung in Annaberg: "Im Prinzip ok"

Bei der Liftbergeübung am 23. Oktober in Annaberg haben 52 Bergretter den langen Reidl-Lift in zwei Stunden "abgeräumt". Im Ernstfall hätte es aber laut Gebiets-Einsatzleiter Fred Gruber mehr Einsatzkräfte gebraucht: "Wir brauchen mehr Bodentruppen"

Es war eine bis ins Detail vorgeplante Übung, welche die Bergretter des Gebiets Mitte am 23. Oktober in Annaberg professionell abgearbeitet haben. 40 Personen wurden in der Zeit von zwei Stunden vom Sessellift problemlos geborgen. Gruber war "im Prinzip" auch zufrieden. Neun Bergeteams hatten in elf Sektionen ganze Arbeit geleistet.

"Aber im Ernstfall brauchen wir jeden Mann und jede Frau", sagte Gruber, denn speziell an Bodenmannschaften würde im Ernstfall sogar ein Mangel herrschen. "Die Geborgenen müssen von der Bodentruppe empfangen, zu den Sammelplätzen geleitet und nach ihren persönlichen Daten gefragt werden", sieht Gruber noch Verbesserungspotential. Im Winter müsse man mit eisigen Pisten und Unterkühlungen rechnen. Allerdings kann man auch davon ausgehen, dass im Ernstfall die Motivation der Bergretter um ein Vielfaches größer ist.      

Bilder: Robert Salzer

 

Gebietsübung am Hochkar

Von ungeplanten Ereignissen war die große Bergrettungsübung des Gebietes West am 17.4. am Hochkar geprägt: Vulkanstaub aus Island hielt vorerst alle Hubschrauber am Boden und veranlasste die Einsatzleitung gleich zu Beginn zu massiven Umplanungen.

Nach einem großen Lawinenabgang im Draxlerloch mit 12 Verschütteten (Übungsszenario) ereignete sich, während die Bergung in vollem Umfang lief, ein zweiter Lawinenunfall. 7 Verschüttete wurden den Einsatzkräften gemeldet. Kaum war dieser Einsatz voll angelaufen, schoss ein Bergsteiger in Not vom nahen „Helli Kraft“-Klettersteig eine rote Leuchtkugel ab…

100 Bergretter aus dem Mostviertel, 12 Bundesheer-Soldaten, 5 Alpin-Experten der Polizei und drei Mitarbeiter der Hochkar GmbH übten den organisationen-übergreifenden Einsatz und arbeiteten sich von 9 bis 13 Uhr durch die Szenarien. Nach 2 Stunden waren alle Verunglückten geborgen. Notruf 144 steuerte mit einem eigenen Team die Einsatz-SMS für die Rettungskräfte direkt vom Hockar aus.

„Für uns alle ist es wichtig, die Zusammenarbeit von Zeit zu Zeit zu üben, um im Ernstfall gut organisiert zu sein“, sagte Übungsleiter Andreas Etzler von der Bergrettung. Als Beobachter der Übung war auch der Bezirkshauptmann von Scheibbs gekommen. Er machte sich ein Bild über die Schlagkraft „seiner“ Einsatzkräfte, die er im Katastrophenfall zu dirigieren hätte.  

Helmut Friessenbichler

Partner